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    Am Donnerstag Vormittag war dann mit Nürnberg die letzte Stadt an der Reihe. Von Leipzig mit dem ICE runter und gleich rein in die City. Rauf zur Burg, ...

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    nachdem ich früh Morgens von Köln nach Bonn getravelled bin, war Bonn mein nächstes Opfer. Der Gang ...

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  • Facebook ist tot

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    Zuckerberg hatte eine Idee, damals im Jahre 2004. Er gründete die Plattform Facebook. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten entwickelte sich das s ...

  • -1,5 Tage // Deutschlandreise

    23.09.2011
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    Am Samstag gehts dann in der Früh los, dann starte ich mit dem ersten Regionalzug über den Brenner nach Innsbruck. Von dort aus weiter über M& ...

 
 

Nürnberg

// 30.09.2011

Am Donnerstag Vormittag war dann mit Nürnberg die letzte Stadt an der Reihe. Von Leipzig mit dem ICE runter und gleich rein in die City. Rauf zur Burg, ins Spielzeugmuseum und dann zum Abschluss shoppen in den Verkaufsstraßen der bayrischen Stadt.

Die Heimfahrt bzw. die Fahrt nach Innsbruck, wo ich glücklicherweise bei einer Freundin Unterschlupf suchen konnte, war mit einem größeren Problem verbunden. Der geplante Direktzug fand in München ein Ende, ich durfte Umsteigen.

 
 

Hannover + Leipzig

// 29.09.2011

Vormittag Hannover: Eigentlich kann ich zu Hannover nicht viel sagen. Sie müssen schon selbst ein Mal diese wunderbare Stadt besuchen. Angefangen von einem Hostel, dass durch sein Niveau und Qualität punkten konnte, weiter mit einem typisch deutschen Fußballabend in der Kneipe gegenüber bis hin zur Stadt selber, die grünt und traditionelles und modernes wunderbar verbindet. Den Abschluss bilden die Gärten und Parkanlagen der Herrenhäuser, wo Raum und Zeit in Vergessenheit gerät und Eichhörnchen sich in den Bäumen mit Nussen bewerfen ...

Nachmittag Leipzig: irendwann bin ich dann auch in leipzig angekommen. Ja man merkt es mir durchaus an, die Strapazen der letzten Tage - ich rechne ja mit 90km - jedenfalls in Leipzig bei bestem Wetter angekommen, Rucksack & Co in das Hostel und ab in dir City. Von Leipzig habe ich die wenigsten Fotos gemacht, dies hängt bei mir damit zusammen, dass 1. der Akku alle war und 2. ich so fasziniert das Stadtleben einatmen wollte und konnte. Den Abschluss des Tages genoss ich in der Lounge mit Fußball-Guggen :)

 
 

Dortmund + Bremen

// 28.09.2011

Vormittag: Dortmund Nachdem ich am Tag vorher noch etwas Zeit vor der DASA verbrachte (die Bude war schon geschlossen), begann der Tag damit, dass ich unsanft aus den Träumen gerissen wurde, nein, nicht durch den wecker, sondern durch das Schnarchen eines Luzerner Zimmergenossen.

Auf der anderen Seite ja gar nicht so schlecht, bot es mir doch die Gelegenheit, früh in die City zu starten. Dies tat ich und nachdem ich bis zum Dortmunder-D vorgedrungen war (nach ca. 5km?), entschloss ich mich dem Westfalenpark einen Besuch abzustatten.

Bis zum Stadion des BVB trieb es mich und ehe ich mich versah hatte ich bereits einen kleinen Blick ins Stadion haschen können. Dann gings retour zum Hbf und weiter nach Bremen.

Nachmittag: Bremen Was haben 265, Polizeiermittlungen und vier komische Musikanten gemein? Sie alle erlebte ich heute in Bremen.

Aber der Reihe nach. Alles begann mit der 45-minütigen Verspätung von, eeehm ... genau Dortmund nach Bremen. Angekommen, den Rucksack im Schließfach untergebracht gings gleich los in die Innenstadt. Die Stadt war relativ schnell durchquert. Dann gings zunächst rein in die Kirche und dann rauf auf den Turm, die 265 Stufen - puh, erst ein Mal ne Pause - dann weiter zu den Bremer Stadtmusikanten, zu dieser hässlichen Statue gleich nebenan.

Als ich dann am Abend nach Hannover wollte, das dritte Ding - "wegen Polizeiermittlungen fährt der Zug mit 10min Verspätung", anscheinend eine Bombe, die gefunden wurde, irgendwo, Details unbekannt, auch gleich. Ach ja, wir gurkten einem dann bis Hannover hinter einem schwerbeladenen Erz-Güterzug nach, konnten ihn auf keinen Fall überholen, dio dio

 
 

Duisburg + Essen

// 27.09.2011

Vormittag Duisburg: Aufstehn um 7, mit der Bahn nach Duisburg und anschließend kann die Stadtrunde beginnen. Zunächst Richtung Norden (naja nach oben, bezogen auf die Karte). Vorbei an alten Stadtmauern - Duisburg war wohl früher relativ bekannt und wichtig - treffe ich nach kurze/langer Reise am Innerhafen ein. Hier wird gebaut, einiges ist schon fertig, doch schon jetzt bekomme ich den ersten Eindruck, Duisburg braucht noch 1-2 Jahre, um vollkommen zu sein, falls dies überhaupt möglich ist.

Der Rest von Duisburg war dann auch schon besichtet. übrigens, sehr angenehm empfand ich es, dass ich ständig auf informative Tafeln stoßen durfte, sehr lobenswert.

Nachmittag Essen: Essen ist cool, Essen ist modern und Essen verbindet vers chiedene Kulturen, Religionen, Sprachen und Schichten - mit Hilfe des Zeche Zollvereins, irgendwie.

Dort war ich dann auch als erstes - beim Zeche Zollverein. Das Ruhrgebiet, Kulturhauptstadt, der Zeche Zollverein, Unesco Weltkulturerbe, was kann da schon dabei rauskommen: Viel und noch mehr. Das "Museum" zeigt im Prinzip alle Aspekte der Stadt und des Gebiets und man versteht die Idee hinter dem Ruhrpott ...

Anschließend noch durch die äußerst freundliche Innenstadt, zwischendurch was essen - In Essen (das mussteja kommen) - und nach mehreren Stunden weiter nach Dortmund ...

 
 

Bonn + Düsseldorf

// 26.09.2011

Vormittag: Rundgang durch Bonn ...

nachdem ich früh Morgens von Köln nach Bonn getravelled bin, war Bonn mein nächstes Opfer. Der Gang durch die menschenleeren Gassen und Straßen, das Durchqueren der unzähligen Plätze, vorbei am Geburtshaus Beethovens steuerte ich direkt aufs Rheinufer zu.

Der zweite Teil der "Wanderung" lag vor mir: Post Tower. Wo man normalerweise mit der U-Bahn in wenigen Minuten hinkommt, bin ich zu fuß unterwegs, etwa 4 km (?) - gefühlte 6km. Das Kunstmuseum und den Sitz der Bundesregierung nahm ich beim Vorbeigehen wahr. Zurück gings - klarerweise - mit der Bahn (bin doch nicht doof :).

Nachmittag (after Formula 1): Was unterscheidet Düsseldorf von Bonn? Das hier: Das "Dorf an der Düssel" ist eine Metropole. Das Ausmaß des Wachstums erfuhr ich auf dem Fernsehturm, der im übrigen einen wesentlich feineren Aufzug hat. Weiter, durch die Stadt, vorbei an allem Sehenswerten, wobei mich speziell der "Strand"-Bereich positiv überraschte, immer weiter ...

Die gesamten Kilometerrechnungen werde ich demnächst bekannt geben. Ach ja, viel Los in der Stadt, an einem Sonntag wohl gemerkt. Jetzt bin ich müde - ist ja auch nach 8 :)

 
 

Köln

// 25.09.2011

... und es kam doch etwas anders als geplant. Mit dem Zug von Innsbruck nicht über Kufstein nach München, sondern mit de REX über Garmisch, durch die schönen Landschaften Tirols und Bayerns in einem etwas älterrn Zug voller friedlich feiernder Menschen, die wohl auf dem Weg zur Münchner Wiesn sind.

Hatte nebenbei noch Zeit einem hilflosen Möchtegern-Hip-Hopper zu helfen, der nicht wusste, wie wo und wann er nach Graz kommen konnte.

Irgendwann kam ich dann auch in Köln an, 2h früher als geplant, nachdem ich auch in München gleich einen Anschluss hatte. In Köln angekommen, schnell das Hostel aufsuchen, erfahren, dass die Online-Reservierung nicht eingetroffen war, das zur Kenntnis nehmen und wissend, dass heute in einem Zustellbett geschlafen wird, und ab in die Stadt.

Ich wich vom ursprünglichen Plan ab und durchquerte die gesamte Stadt (war für sonntag Morgen geplant) - r eine Route von circa 10km - Details folgen.

Zum Abschluss des speziellen Tages gönnte ich mir einen Döner-Deluxe ( 20 x 10 x 5 cm) - mit der Erkenntnis, dass Köln äußerst ruhig, grün und einladend ist, zumindest an Samstagen.

Gn8

... ach ja, ich schlafe dann in diesem weichen Klappbett

 
 

Facebook ist tot

// 23.09.2011

Zuckerberg hatte eine Idee, damals im Jahre 2004. Er gründete die Plattform Facebook. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten entwickelte sich das soziale Netzwerk zur Nummer 1.

Heute sind wir an einem Punkt angelangt, wo sich die Zukunft von Facebook entscheiden wird. Der große Erfolg bringt nämlich auch seine Probleme mit sich. Unternehmen, die an der Spitze der Erfolgspyramiden stehen teilen sich die Eigenschaft, dass es nicht weiter nach oben gehen kann, ganz im Gegenteil: Ein Absturz ist vorprogrammiert.

Und so wird es auch Facebook ergehen. Der Tag wird kommen, wo sich die Interessen Internet-User derartig ändern, dass Facebook kurz gesagt sterben wird.

Facebook liegt im Sterben. Erste Anzeichen sind bereits zu Erkennen: Zuckerberg versucht zwar, den Tod hinauszuzögern, doch gibt es im Internet keine Erfahrungswerte, wie der Absturz abgewendet werden kann. Und da reicht es eben auch nicht aus, bei Kontrahenten, wie Google+, Twitter oder MySpace das BestOf abzukupfern und an Facebook anzugliedern.

Nebenbei bemerkt, das derzeitige Facebook-Design bzw. der Aufbau mit seinen unzähligen zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügten Plug-Ins wirkt mitlerweile überladen und total unübersichtlich.

Wie gesagt, Facebook ist tot, oder naja, es liegt im Sterben …

 
 

-1,5 Tage // Deutschlandreise

// 23.09.2011

Am Samstag gehts dann in der Früh los, dann starte ich mit dem ersten Regionalzug über den Brenner nach Innsbruck. Von dort aus weiter über München nach Köln. Den WLAN-Service der Deutschen Bahn auf der Strecke von München nach Köln, kann ich nicht nutzen.

Heute bin ich noch dabei die wenigen Sachen zusammenzupacken. Die größte Herausforderung ist dabei die Auswahl des Rucksackes. Groß soll er nicht sein, schwer soll er auch nicht sein. Und bitte nicht tief.

Naja, der klein-leicht-flachen Rucksack wurde in Völs noch nicht gesichtet. Noch nicht …